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Pfarrgemeinderatswahl 2014

So haben wir gewählt

Bekanntgabe des Wahlergebnisses

Bei der Wahl zum Pfarrgemeinderat unserer Pfarrgemeinde am 16. Februar 2014 wurden folgende Frauen und Männer gewählt 

Anzahl <br>Stimmen Nachname Vorname Alter Beruf Anschrift
137 Bilek, Dr. Peter 51 Zahnarzt Scharrerstraße, 90478 Nürnberg
128 Gelsinger Violetta 43 Köchin Neumarkter Straße, 90478 Nürnberg
126 Gelsinger Rafaela 22 Studentin Neumarkter Straße, 90478 Nürnberg
114 Hofmann Hildegard 66 Lehrerin a.D. Humboldtstraße, 90459 Nürnberg
114 Janousch Rosa 59 Beamtin i.R. Velburger Straße, 90478 Nürnberg
113 Scheer Thomas 52 Diplom-Informatiker Schultheißallee, 90478 Nürnberg
111 Otte Kerstin 35 Diplom-Ingenieurin Reichenberger Straße, 90480 Nürnberg
109 Doreth Sabine 42 Hausfrau / Steuerfachangestellte Bestelmeyerstraße, 90478 Nürnberg
109 Lewkulitsch Peter 17 Schüler Gottfriedstraße, 90478 Nürnberg
101 Hoffmann Hans-Wolfgang 53 geprüfter Pharmareferent Arnoldstraße, 90480 Nürnberg
98 Gaab Barbara 52 Med. Fachangestellte Stephanstraße, 90478 Nürnberg

Nachdem in St. Kunigund die neuen Sonderregelungen gemäß Wahlordnung Anwendung finden, jeder der 11 Bewerber mindestens 50 Prozent plus eine der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen. In St. Kunigund gingen 156 Wahlberechtigte zur Wahl. Nachdem alle Bewerber daher mehr als 79 Stimmen auf sich vereinten, sind alle 11 Bewerber demokratisch in den neuen PGR gewählt. 

Jede und jeder Wahlberechtigte kann innerhalb einer Woche, vom Tag dieser Bekanntgabe an, Einspruch gegen die Wahl erheben. Einsprüche sind schriftlich an das Pfarramt zu richten.

Kessi Otte

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Gemeinschaftswochenende von Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung im Bildungshaus in Obertrubach

Liebe Gemeindemitglieder,  

 „Quo vadis“ oder wo geht es hin mit St. Kunigund. Quo vadis ist die lateinische Übersetzung von „Wohin gehst du?“. Nach den apokryphen Akten des Petrus begegnete der Apostel Petrus auf seiner Flucht aus Rom Christus und fragte ihn „Quo vadis, Domine?“ („Wohin gehst du, Herr?“).

Im letzten Jahr ist in St. Kunigund sehr viel passiert. Wir stehen seit dem Weggang der Jesuiten, die uns lange begleitet haben, vor einer neuen Situation. Seitdem müssen auch wir alle uns überlegen, welchen Weg wir in Zukunft beschreiten.

Die Richtung ist klar – wir stellen uns gemeinsam mit Zuversicht dieser neuen Herausforderung. An der Stelle, an der das gewohnte Pfarrhaus und der alte Kindergarten standen, wachsen jetzt neue Orte der Begegnung.

Wir als Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung haben die zwei Tage der Einkehr genutzt, um uns damit zu beschäftigen, was gerade jetzt wichtig für unsere Pfarrgemeinde wäre, und wie wir als Ehrenamtliche bei der praktischen Umsetzung unterstützen können.

Es gibt viele Ansatzpunkte für eine gelungene Zusammenarbeit in den Gremien und zwischen den Gremien, welche die  Basis für eine erfolgreiche und zukunftsorientierte Zusammenarbeit in und zwischen den verschiedenen Gremien in unserer Pfarrgemeinde sind.

Die sehr kleine Gruppe an Ehrenamtlichen wurde zeitweise begleitet von Pfarrer Georg Schneider und Pater Herbert Gimpl. Die biblisch-theologische Einführung unterstützte dabei, neue Chancen in der Pfarrei zu identifizieren.

Wir blickten zurück auf die Vergangenheit, nannten Störfaktoren beim Namen und sprachen konkret an, was uns belastet hat. Nicht aber dass dies unser Hauptthema war, nein, ganz im Gegenteil! Der deutlich größere Anteil war auf die „Schätze“ in unserer Gemeinde gerichtet. Aus den „Schätzen“, egal ob es engagierte Gemeindemitglieder, Gremien bzw. Gruppen oder auch gewohnte Rituale wie beispielsweise Kinderkirche oder Sonntagstreff sind, daraus konnten wir konkrete Wünsche formulieren, die wir im Alltag geprägt vom Glauben umsetzen möchten und dies auch werden. Lassen Sie sich überraschen, wir sind motiviert für das was kommt und freuen uns, Sie alle Teil des neuen Weges sein zu lassen.

Kessi Otte

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