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Lichterkette zum Tag der Menschenrechte

Lichterkette zum Tag der Menschenrechte 2014

Es ist wieder mal soweit: Es findet eine weitere, große, öffentliche Aktion im Rahmen „Gleißhammer – Stadtteil für Menschenrechte“ statt. 

Am Mittwoch, 10. Dezember 2014, lädt der Arbeitskreis KidS um 17.00 Uhr zur Lichterkette in der Scharrerstraße ein, um ein Zeichen für Mitmenschlichkeit, Toleranz und gegenseitigen Respekt zu setzen. 

Treffpunkt ist um 17.00 Uhr vor der Kirche St. Kunigund in der Lorschstraße. Die Veranstaltung wird von Martina Mittenhuber, Leiterin des Menschenrechtsbüros der Stadt Nürnberg, sowie Kindern und Jugendlichen aus dem Stadtteil eröffnet. Darunter sind der integrative Chor des Kindergartens „Zabolino“, die Musikgruppe der Scharrerschule und die Jugendband St. Kunigund. 

Die Lichterkette in der Scharrerstraße soll an die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte erinnern. Die Erklärung wurde am 10.12.1948 in Paris von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verkündet und gilt als der Grundpfeiler der modernen Menschenrechtsgesetzgebung. Eine Luftaufnahme der Lichterkette wird zum Ausdruck bringen: BürgerInnen und Einrichtungen aus Gleißhammer sowie den benachbarten Stadtteilen setzen sich für eine vielfältige, friedliche und offene Nachbarschaft ein. 

Seit 2012 setzt sich der Stadtteilarbeitskreis KidS (Kinder im Stadtteil) dafür ein, dass Gleißhammer ein Stadtteil wird, in dem Menschen- und Kinder¬rechte präsent sind, Demokratie- und Toleranzverständnis gefördert und über Nationalsozialismus aufgeklärt wird. Zum Arbeitskreis zählen LUISE – The Cultfactory, Scharrer Grund- und Mittelschule, Verein für Menschen mit Körperbehinderung Nürnberg e. V., Kulturladen Zeltnerschloss, Kindergarten St. Kunigund, Kinderhort Scharrerstraße, Abenteuerspielplatz Goldbach¬wiese, Offene Ganztagesschule Scharrertreff, Jugend und Kath. Gemeinde St. Kunigund. Die Veranstaltung wird gefördert durch das Bundesprogramm „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. 

Für uns Christen sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, sich für die Menschenrechte einzusetzen und Stellung zu beziehen und sich eindeutig auf die Seite der Verfolgten, Entrechteten und Schwächeren zu stellen, so wie Jesus Christus es uns vorgelebt hat!

Theresia Aschemann